Bitcoin gestapelt

CFDs sind Contracts for Difference oder im Deutschen auch Differenzkontrakte und dabei handelt es sich um hochspekulative Derivate, die sich lediglich für sehr gut informierte Anleger eignen. Man muss den Markt einmal verstehen und sollte sich auch unbedingt damit auseinandersetzen, ehe man spekuliert. Jedem Anleger sollte bewusst sein, dass mit den hohen Chancen auch hohe Risiken vorhanden sind.

In unserem Finanz- und Aktienblog informieren wie Sie auch über den Handel mit der Kryptowährung Bitcoin bzw. deren Handelsplattformen und Robotsystemen, z.B. Bitcoin Era.

Die Investition in ein CFD Produkt stellt immer eine sehr spekulative Anlage dar, jedoch kann man auch super viel gewinnen, wenn man sich traut und sich ein bisschen damit beschäftigt. Man kann mit einer geringen Kapitalanlage sehr viel erreichen und große Handelspositionen eröffnen. Die Risiken lassen sich jedoch nie vollständig vermeiden. CFDs zählen nicht nur zur Kategorie der Hebelprodukte, sondern können auch zu erheblichen Kursverlusten führen. Die Verluste sind aber auf das verfügbare Guthaben auf dem CFD Konto begrenzt. Man braucht zuerst einmal dann ausführliche und allgemeine Informationen zu Funktionswissen und Produkten. Darauf zielt der CFD Handel nämlich ab. Es ist auch bedeutsam, dass man die verschiedenen Veränderungen immer im Auge behält und auf die Einflüsse direkt reagieren kann. Man sollte sein Vermögen immer im Blick haben und sich stets informieren, damit man keine zu großen Verluste macht. Viele fragen sich immer, was eigentlich der genaue Unterschied zwischen CFD und Aktien ist, was eigentlich aber ganz einfach ist. Aktien sind die bekanntesten Wertpapiere und sollten vermutlich jedem etwas sagen. Hier wird der Anteil des Aktionärs am Eigenkapital der Gesellschaft verbrieft. Hier ist alles im deutschen Aktiengesetz geregelt. Wenn man CFDs kauft, ist es etwas anders. Hier ist der Erwerber nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern nur der Inhaber einer Forderung. Der Kurs leitet sich von einem Basiswert ab, der auch Underlying heißt. Hierbei handelt es sich oft um Aktien, aber auch um andere Werte wie Rohstoffe und Indizes. Im Gegensatz zum Aktienanleger wird bei der CFD Handlung nur an der Kursentwicklung beteiligt und nicht am Unternehmenserfolgt. CFDs gehören demnach zu den finanziellen Differenzgeschäften. Normalerweise werden sie nur außerbörslich gehandelt. Generell hat man die Möglichkeit, dass man bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Kapital an den Märkten bewegen kann als mit einem Direktinvestment. Obendrein kann man immer an den unterschiedlichen Basiswerten beteiligt werden. Das Handelsergebnis errechnet sich dann aus der Different von Ausstiegs- und Einstiegskurs. Mit einem Simulator kann man es sich ein wenig leichter machen und hat somit die Chance einen schnellen und praxisnahen Einblick in den Handel zu erlangen.